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Pippilotta


Der 3-Mast-Gaffelschoner Pippilotta begann 1933, unter dem Namen Erika, seine Zeit auf See als Heringslogger. Sie ging in der Nordsee auf Fang. Die Pippilotta ist der einzige noch erhaltene Logger dieser Art. 1955 wurde der Schoner nach Norwegen verkauft. Dort wurde sie zum Frachtschiff umgebaut und mit einem neuen Motor ausgestattet. Das Schiff tat auch eine Zeit lang ihren Dienst als Versorgungsschiff für die norwegischen Ölplattformen auf der Nordsee. Bis 1988 wurde sie dann als Frachter eingesetzt. Danach wurde sie im Hafen von Stord auf Bömlo aufgelegt und dem Zerfall preisgegeben.1990 wurde sie in schlimmem Zustand von ihrem jetzigen Eigner gekauft und wieder flottgemacht. Ihr neuer Besitzer gab ihr dann den Namen Pippilotta. Sie befährt heute nicht nur Nord- und Ostsee sondern auch den Pazifischen Ozean.

Technische Daten:

Art: 3-Mast-Gaffelschoner
Nation: Deutschland
Eigner: Hartwig Schröder, Ekenis
Heimathafen: Hamburg (Kappeln)
Baujahr: 1933
Werft: Elsflether Schiffswerft
Vermessung: 260 ts Deplacement, 156 BRT, 46 NRT
Abmessungen: Länge über alles 44,00 m
Länge Rumpf 33,00 m
Länge zwischen den Loten 30,00 m
Breite 7,20 m
Raumtiefe 3,50 m
Tiefgang 3,10 m
Segelfläche: 586 qm
Besegelung: 13 Segel
Masten: Höhe Großmast über Deck 25,50 m
Hilfsmotor: Caterpillar-Diesel, 390 PS
Besatzung: 3-7 Personen Stammbesatzung, 28 Gäste
Verwendung: Charterschiff
Websites: Deutschland: www.pippilotta.de/ 

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